Das Schuljahr 2005/06 dauerte ungewöhnlich lang, zudem waren die letzten Wochen von Hitzerekorden begleitet, so dass Schüler und Lehrer erleichtert waren, als der letzte Schultag endlich da war. Etwa ein Drittel aller Schülerinnen und Schüler durfte mit dem Zeugnis einen Preis oder eine Belobigung mit nach Hause nehmen. Einige wenige dagegen haben das Klassenziel nicht erreicht und müssen wiederholen bzw. sich im Herbst einer Nachprüfung stellen. |
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Der letzte Schultag begann wie immer mit einem Schulgottesdienst, der sich dieses Jahr mit dem Thema "Begeisterung" befasste. Die Geschichte von den drei Fröschen, die in den Sahnetopf gefallen waren, zeigte anschaulich, wie wichtig die rechte Einstellung ist: Der Frosch, der munter zappelte und strampelte, konnte sich als einziger retten, nachdem er die Sahne zu Butter geschlagen hatte. Hat der optimistische Frosch nicht große Ähnlichkeit mit unserem Schul-Maskottchen? Die Begeisterung während der Fußballweltmeisterschaft war ein weiterer Beleg dafür, dass der richtige Geist Großes bewirken kann. |
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Den Reigen der Verabschiedungen eröffnete Frau Blum, die an ihrer neuen Schule in Ludwigsburg schon erwartet wurde und noch in der Stunde des Abschieds dorthin enteilte. |
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Die sogenannten Oberreferendare haben nun ein erstes Jahr mit eigenverantwortlichem Unterricht hinter sich und treten dann ihre erste Stelle an. Da Junglehrer derzeit sehr gefragt sind, bekommen auch alle drei eine Stelle. Während Frau Büchsel am Gymnasium Unterrieden bleibt, wechseln Frau Gaude ... |
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und Herr Nestler an eine neue Schule. |
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Auf ein Jahr befristet war auch der Vertrag von Frau Ehret, die eine Stelle am Ellental-Gymnasium in Bietigheim-Bissingen antritt. |
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Frau Berger (rechts) wird uns im nächsten Schuljahr fehlen, weil sie ihre Familie vergrößern und pflegen will. Dann hoffen wir sie wieder bei uns begrüßen zu dürfen. |
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Frau Debus-Dzidzaria wurde auf eigenen Wunsch nach Berlin versetzt. Ihr Musikkollege Raimund Wolf überreichte ihr eine deutsch-arabische Mozart-Einspielung. |
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Auch bei Frau Pipa-Wieloch ist die größere Wohnortnähe ein Grund für den Weggang nach vier Jahren. Hinzu kommt aber noch, dass sie eine Stelle als Oberstudienrätin mit dem Auftrag, das Fach NWT zu entwickeln, antreten kann. |
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Frau Vogt gehört zum Unterriedener Urgestein. Nach 23 Jahren an dieser Schule geht sie nun in den Ruhestand. Herr Dr. Terry hielt eine mit englischen und französischen Zitaten gespickte Laudatio. Frau Lorentz überreichte im Namen der beiden Fachschaften Englisch und Französisch eine gigantische Sonne. Frau Vogt verabschiedete sich auf Lateinisch: Unterrieden vivat, crescat, floreat - Das Gymnasium Unterrieden lebe hoch, es wachse und blühe. Wir danken und erwidern diesen Wunsch gern. |
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Frau Glindemann, Frau Dr. Kerting und Herr Lenzen haben das erste Jahr ihrer Referendarzeit am Gymnasium Unterrieden absolviert und wechseln nun - nach der alten Ausbildungsordnung - die Schule, um sich am neuen Ort in selbständigem Unterricht zu erproben. Unser Bild zeigt sie mit ihrem Mentor Herr Braun. |
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Ein Glücksfall für das Gymnasium Unterrieden ist der russische Maschinenbau-Ingenieur Wjatscheslaw Lawrow, der wichtigen Anteil am Aufbau des Faches NWT hatte und hoffentlich weiter haben wird. |
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Auch Herr Kiefer ist als Hausmeister ein Glücksfall für die Schule. |
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Frau Kiefer hat die Schulküche aus dem Dornröschenschlaf erweckt. |
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Die Glücksfälle reißen nicht ab: Mit Frau Schmid ... |
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... und Frau Kuhm hat das Sekretariat eine Traumbesetzung. |
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Während Herr Kopp für den Wassernachschub sorgt, ... |
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... kümmert sich Frau Hoch-Carstens um den Kaffee am frühen Morgen. Beiden dankte der Personalratsvorsitzende Herr Vogel im Namen des Kollegiums. |
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Herr Gerbis verwaltet seit über zwanzig Jahren die Kaffeekasse; nun bittet er um Ablösung. |
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Beim Schulfest wurde ein Quilt verlost, den Frau Kuhm gefertigt und gespendet hatte. Dafür dankte ihr Frau Wrobel als Verantwortliche für das Amazonas-Projekt, dem auf diese Weise mehr als 500 Euro zuflossen. Das Los fiel übrigens auf Familie Biehler. |