Floßfahrt auf der Donau

28.-30. Juli 2006: Ein Projekt für Überlebenskünstler

Das ist unsere ganze Gruppe am zweiten Tag bei schönem Wetter auf dem Floß. Wie man sieht, sind wir alle sehr motiviert.
 

Das ist unser tolles Floß, welches wir in stundenlanger Arbeit hergestellt haben. Im Schlauchboot haben wir das Gepäck transportiert.
 

Das ist Frau Kerting vor ihrem Zelt. Was sie mit dem Klebeband machen will ist unklar... Vermutung: Sie will etwas zusammenkleben.
 

Unsere erste Nacht verbrachten wir auf einer Zeltwiese im Naturschutzgebiet direkt neben der Donau.
 

Unsere letzte Etappe war geschafft und jetzt hieß es abbauen und das Floß aus dem Wasser heben.
 

Des mit Wasserschi war net so wirklich...
 

Abbau des „Holz des Südens I.“
 

"... lasst mich doch in Ruh, keine Ahnung wo des Floß is..."
 

Jetzt noch mal ordentlich Dampf ablassen...
 

Donauwasser schmeckt einfach nicht...
 

Das sind unsere Begleitpersonen: Herr Schiele und Frau Kerting beim Einladen unseres Gepäcks in den Anhänger. Alle waren froh, nach drei anstrengenden, aber tollen Tagen das Gepäck das letzte Mal verladen zu müssen.