Formel 1 in der Schule

1. Febr. 2008: Regionalwettbewerb SÜD im Unterrieden

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Von 17 ursprünglich gemeldeten Teams gingen letztlich 9 an den Start. Daran lässt sich ein wenig die Schwierigkeit der Aufgabenstellung ablesen. Die aber durchkamen, präsentierten stolz ihre Urkunden. 5 Teams stellte allein das Gymnasium Unterrieden; alle kamen aus dem NwT-Unterricht bei Herrn Maier.


Gegenüber der Formel 1 von Bernie Ecclestone ist die Rennbahn etwas übersichtlicher und hat weniger Kurven. Die Mini-Boliden haben eine Strecke von 20 Metern zu überwinden.


Auch gibt es beim Start weniger Gerangel als in der echten Formel 1. Hier stehen beide Fahrzeuge in der Pole-Position. Wie dort geht es aber auch hier um eine schnelle Reaktion beim Start.


Von seinen Coaches angeleitet, macht auch Oberbürgermeister Dr. Vöhringer einen Startversuch.


Allerdings wird er von Schulleiter Maier um Sekundenbruchteile geschlagen, ...


... sowohl bei der "reaction time" als auch bei der "finish time".


Das "Finish-Team" nimmt die Boliden am Ziel in Empfang.


Ein schnelles Auto und schnelle Reaktion waren jedoch nur ein Baustein in der Endwertung. Auch der "Messestand" sowie die Live-Präsentation wurden bewertet.


Da waren dann doch gewisse Unterschiede festzustellen.


Die späteren Zweitplatzierten wussten schon hier zu punkten.


Und der Sieger glänzte schon bei der Präsentation.


Einige interessierte Eltern machten sich am Stand der Rennleitung kundig.


Rennleiter Armin Gittinger (Mitte) war beeindruckt von den gezeigten Leistungen. Insbesondere machte er den Teams ein Kompliment, die sich auf den Wettbewerb im Rahmen des normalen Unterrichts vorbereitet hatten.


Lobende Worte fand er auch für die Organisation. Er habe noch keinen Wettbewerb erlebt, bei dem alles so perfekt funktioniert habe.


OB Dr. Vöhringer überreichte als Schirmherr der Veranstaltung die Urkunden - beginnend bei denen, die "nur" dabei gewesen waren.


Das Team "Peff&Beff" vom Gymnasium Unterrieden belegte den vierten Platz und qualifizierte sich somit für die Deutsche Meisterschaft in Wolfsburg am 13./14. Februar.


Sieger wurde das von Hermann Hammerl (rechts) betreute Team "RennStallNeusäß" aus Bayern.


Oberbürgermeister Dr. Vöhringer würdigte den Wettbewerb als wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung im Ingenieurberuf. Schon heute sei der Mangel an qualifiziertem Ingenieurnachwuchs ein dramatischer Wettbewerbsnachteil für Deutschland.


Ein solcher Wettbewerb lässt sich nicht durchführen ohne sachkundige Helfer im Hintergrund. Für die Unterriedener Teams war Herr Lawrow (links) als Konstrukteur, Programmierer und "Mädchen für alles" unverzichtbar. Herr Ackermann betreute umsichtig und souverän die von seiner Firma LPE bereitgestellte Rennbahn.


Nicht zuletzt waren Juroren erforderlich, welche die gezeigten Leistungen objektiv zu bewerten hatten. Zum Juroren-Team gehörten (von links) Frau Hauffe, Herr Kimmel und Frau Eckert. Nicht auf dem Bild sind Herr Fleig und Herr Gerbis. In der rechten Bildhälfte sind noch einmal zu sehen: Herr Lawrow, Herr Gittinger und Herr Ackermann.