Bilder aus Chiapas Artikel in der Kreiszeitung
"Die Kluft zwischen den Kulturen lässt sich durch Erzählen nicht überbrücken", sagt Elfriede Hoffmann, die frühere Pfarrsekretärin von St. Joseph und jetzige Sprecherin der Mexiko-Gruppe der Pfarrei St. Joseph - St. Paulus - St. Franziskus. Schon mehrfach war sie in Mexiko und insbesondere in der Provinz Chiapas, wo die Menschen leben, die auf die Hilfe aus Sindelfingen angewiesen sind. |
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Pfarrer Andreas Schulz und Elfriede Hoffmann nahmen am 20. September aus der Hand von Schulsprecher Marcel Hertkorn einen Scheck über 600 € entgegen. Auf diesen stolzen Betrag beziffert sich der Erlös aus dem diesjährigen von der SMV organisierten Maiball. Mit auf dem (leider etwas unscharfen) Bild sind die Mitglieder des Organisationskomitees Stefanie Schmidt, Teresa Merz und Christina Hitzler im Vordergrund sowie Mirza Music im Hintergrund. |
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Frau Hoffmann berichtete über die Probleme der von der mexikanischen Armee niedergehaltenen Provinz Chiapas, in der von der Sindelfinger Mexiko-Gruppe neben einem Frauenprojekt jetzt auch ein Schulprojekt gefördert wird. Herr Bentele (rechts im Bild) hat bereits vor einigen Jahren den Kontakt zum Gymnasium Unterrieden hergestellt. |
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Mit Betroffenheit studieren die anwesenden Zwölftklässlerinnen die von Frau Hoffmann mitgebrachten Fotos. Wie schon gesagt: Man muss schon vor Ort gewesen sein, um die kulturelle Diskrepanz wirklich zu erfassen. |
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Und doch leben hier wie dort junge Menschen, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen und sich nicht einfach dem Schicksal ausliefern wollen. Vielleicht weiß man in Mexiko ein klein wenig eher zu ermessen, welches Privileg darin liegt, eine Schule besuchen zu dürfen. |