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Mit Fug und Recht kann man von einer glanzvollen Reise sprechen, die 23 "Unterriedener" vom 13.-20. Mai nach St. Petersburg unternommen haben. Die Lehrerschaft war mit 5 Personen vertreten, den Großteil der Gruppe machten die Eltern ehemaliger Schüler und Schülerinnen und einige Gäste aus. Als einzige Schülerin war Simone Kühne dabei, der wir die überwiegende Zahl der hier gezeigten Fotos verdanken. Ihr Vater, der als einziger "aktiver Elter" mitfuhr, stellte eine fantastische Diaschau zusammen, aus der wir hier eine Auswahl zeigen. |
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Die Reisegruppe |
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Unser Hotel lag in einem ruhigen Hinterhof ... |
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... direkt am Newski-Prospekt, den "Champs Elysées" Petersburgs. |
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Die Stadtrundfahrt begann bei bewölktem Himmel - es hatte am Morgen sogar etwas Schneegraupel gegeben, was aber die Petersburger Kulisse nicht wirklich trüben konnte. |
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Die gewaltige Isaakskathedrale bekamen wir später auch noch von innen zu sehen. |
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Standbild für den Stadtgründer Zar Peter d. Großen, in Auftrag gegeben von Katharina d. Großen |
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Simone hatte auch einen Blick für unscheinbare Piepmätze, die den Park vor der Admiralität bevölkerten. |
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St. Petersburg wird nicht umsonst "das Venedig des Nordens" genannt. Es wird durchzogen von zahlreichen Kanälen und Flüssen. Hier die Blut-Erlöser-Kirche am Gribojedov-Kanal. |
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Natürlich werden überall die typischen Matrjoschkas angeboten. |
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Im Smolny-Kloster residierte Lenin in den ersten Monaten nach der Revolution. |
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Nobel, wenn auch nicht ganz so bombastisch wie in Moskau, präsentiert sich die Petersburger Metro. |
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Die Station Puschkinskaja befindet sich an dem Ort, wo Puschkin im Duell getötet wurde. |
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Auf dem Bauernmarkt geben sich die Händler bei der Präsentation ihrer Waren große Mühe. Zu den Kilo-Preisen: 36 Rubel entsprechen einem Euro. |
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Der Panzerkreuzer Aurora gab 1917 mit einem Schuss auf den Winterpalast das Signal zur Russischen Revolution. |
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Die Schäden am Winterpalast aus der Revolutionszeit und der Zeit der 900-tägigen Belagerung durch die deutsche Wehrmacht sind heute fast restlos beseitigt. | |
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Das Mobiliar ist von allererster Güte: Hier ein runder Tisch aus zahllosen Mineralien und Halbedelsteinen. |
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Die Eremitage dürfte mit ihren 2,7 Millionen Sammlungsgegenständen das größte Museum der Welt sein - annähernd das Zehnfache des Louvre. |
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Allerdings können nur 65.000 Exponate ausgestellt werden. |
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Die Mahlzeiten fanden in eigens reservierten Räumen und an bereits gedeckten Tischen statt. |
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Zum Auftakt gab es immer eine "Sakuska" - eine russische Vorspeise. |
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Mit der "Raketa", einem Tragflügelboot, ging es hinaus zum Schloss Peterhof. |
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Dort kommt man zuerst zum Park, wo wir von einem putzigen Eichhörnchen begrüßt wurden. |
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Die Wasserspiele von Peterhof sind weltbekannt. |
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Auch hier gehen die Blicke automatisch nach oben. |
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Nein, hier war nicht für uns gedeckt worden! |
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Blick aus dem Fenster zum Finnischen Meerbusen |
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Noch einmal die Wasserspiele |
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Am nächsten Tag ging es zum Katharinenpalast in Puschkin ... |
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... mit dem fantastischen Nachbau des legendären Bernsteinzimmers ... |
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... und danach zum großen Palast in Pawlowsk. |
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Mittagessen gab es im Folklore-Restaurant "Podvorje", ... |
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... das einem verwunschenen, überdimensionalen Hexenhaus gleicht. |
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In der Peter-Paul-Kathedrale befindet sich neuerdings das Grab der letzten Zarenfamilie. |
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Sehr dramatisch wurde im Yussupow-Palais die Ermordung des mysteriösen Rasputin inszeniert. |
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Noch ein Souvenir gefällig? |
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Und schon sind wir wieder in Köln. |