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Die Handlung: |
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Käse beherrscht die Szene. Mit viel Liebe zum Detail wurden Bühnenbild und Kostüme käse- und mäusegerecht gestaltet. |
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Die Mäuse bereiten sich unter Leitung ihres Anführers Max auf den nächsten Beutezug vor. Während des Käsekongresses locken die besten Käsesorten der Welt. |
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Herr Summ hatte als Regisseur, Chorleiter, Pianist und Mitspieler alle Hände voll zu tun. Mit Herrn und Frau Fuchs, Frau Laner und Frau Kreutz-Summ hatte er ein kompetentes Team um sich geschart, das hervorragende Arbeit leistete. |
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Den Mäuschen wurde sportlich einiges abverlangt. Hier sind sie bei der Mäuse-Polonaise zu sehen. Im zweiten Akt gab es dann sogar akrobatische Einlagen. |
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Olly Appenzell begrüßte die Kongressteilnehmer(innen) in Original-Schwyzerdütsch und erntete dafür immer wieder Gelächter und Beifall auf offener Szene. |
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Die aus ganz Europa zum Kongress angereisten Käser stellten sich mit einem Lied vor. Hier Luisa Parmigiano, eine Kongressteilnehmerin aus Italien. |
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Die Mäusepolizei in Gestalt von Kater Schnurr und Mäusebussard Waldemar war bis jetzt nicht sonderlich erfolgreich bei der Fahndung nach der Mäuse-Bande. |
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Die Milchbande der weißen Mäuse ist unter die Herrschaft der Putschisten Yogi Yoghurt und Rolly Harzer geraten und muss nun, anstatt guten Käse zu produzieren, die geschmacklose Einheitskäse-Pampe zusammenrühren. |
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Während Rolly Harzer und Yogi Yoghurt auf einer Sauftour sind, ... |
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... befreit Max Prinzessin Mozarella aus dem Kerker. |
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Inzwischen haben drei Mitglieder der Mäusebande den König von Käsien, Käsekönig Kurt, befreit, der sein Amt und seine Krone ... |
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... an seine Tochter, Prinzessin Mozarella, abtritt. |
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Nachdem die Untertanen von Käsien ihrer neuen Herrscherin gehuldigt haben, ... |
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... wird Max von König Kurt zum Ritter geschlagen und erhält das Ehrenkäserad am Blauschimmelband überreicht. |
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Was die Mäuse übrig gelassen haben, dürfen die Zuschauer(innen) in der Pause erwerben und verzehren. So viel sei verraten: In Käsien wird tatsächlich fantastischer Käse produziert - und von netten Verkäuferinnen feilgeboten. |