Zum dritten Mal war eine 6. Klasse des Gymnasiums Unterrieden zu Gast in der Jugendherberge Hebelhof am Feldberg. Die von Frau Lütje und Herrn Hildenbrand begleiteten Schülerinnen und Schüler der 6b machten vier Tage entweder einen Ski- oder Snowboardkurs.
Wie vor drei Jahren waren die Bedingungen ideal. Ein Meter Altschnee und jede Menge Neuschnee erwartete uns auf den Pisten. |
Vor dem Kurs wurden die Schülerinnen und Schüler in verschiedene Leistungsstufen eingeteilt. Sue, Lara, Sophie und Hannah machten einen Skikurs für Fortgeschrittene. |
Tobias als erfahrener Boarder gibt Kevin ein paar Tipps. |
Frau Lütje gibt den Schülerinnen und Schülern letzte Instruktionen. Nach den Kursen bestand noch die Möglichkeit, in Dreiergruppen an zwei Liften frei zu fahren. |
Gemeinsames Warmlaufen vor den Kursen |
Der Snowboardlehrer Martin zeigte den Anfängern auf dem Snowboard, wie man frontside und backside ins Tal kommt. |
Vor dem Skikurs wurde immer durchgezählt und die Vollständigkeit der Ausrüstung überprüft. |
Vor und nach dem Skikurs nutzten die Schüler die Schneemassen, um sich auszutoben. |
Die Alternative zum Skikurs bei starkem Schneefall war ein Besuch im "Haus der Natur". Die Wanderung dorthin war ebenfalls ein Highlight. |
Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. |
Das Naturschutzzentrum Südschwarzwald ("Haus der Natur") |
Vom Aussterben des Bibers (die kath. Kirche hatte ihn zum Fisch erklärt und ihn als Fleischersatz an Freitagen und während der Fastenzeit interessant gemacht) über den seltenen Hochmoor-Gelbling bis zu spezieller Vegetation erklärte Herr Laber vom Haus der Natur die allgemeingültigen Zusammenhänge der Natur am Beispiel des Naturschutzgebietes Feldberg. |
Herr Laber zeigt den Schülerinnen und Schülern an einer 3D-Karte die Umrisse des Skigebietes, welches in das Naturschutzgebiet Feldberg eingebettet ist. |
Ein Rundflug in einem Heißluftballon, bei dem man selbst im Korb sitzt, ist der Renner im Haus der Natur. |
Diesen Schneemassen konnte kaum jemand wiederstehen. |
Ein paar hartgesottene Snowboarder (Kevin und Marc S.) nutzten die leere Piste nach 17.00 Uhr, um noch ein bisschen zu üben. |
Beim Limbotanzen wird die Stange (der Besen) bei jedem Durchgang ein Stück tiefer gehalten. |
Pyramidenbau in der Disco der Jugenherberge |
Jede Schulklasse hatte in der Jugendherberge einen eigenen Gruppenraum. Der Ausblick aus diesem Gruppenraum lässt keine Wünsche offen. |
Die Klasse 6b kurz vor dem Kursbeginn |
Nach zwei Tagen Schneefall konnten wir uns über 30 cm Neuschnee freuen. |
Um vom Grafenmatt zum Seebuck zu kommen, muss man den Verbindungslift (Zeiger) nehmen. Maria und Teresa zeigen sich hier gut gelaunt. |
Die Grafenmattlifte liegen direkt gegenüber der Jugendherberge und dienten uns so als Hauslifte. |
Der Seebuck ist mit 1448 m nach dem Feldberg mit 1493 m der zweithöchste Gipfel des Schwarzwalds. |
Zwischen dem Vormittagskurs und dem Nachmittagskurs gab es immer eine kleine warme Malzeit. |
Der Feldberg verfügt überwiegend über Schlepplifte, sehr zum Leidwesen der Snowboarder. Doch bei diesem Wetter kann man die Strapazen schon mal vergessen. |
Das ist der Ausblick aus dem Sessellift der FIS-Weltcupstrecke. |
Neben der körperlichen Belastung wurde auch der Geist beim täglichen Tagebuchschreiben gefordert. Jede Schülerin und jeder Schüler darf nach den Ferien in Gegenwart der Eltern noch einen kleinen Erfahrungsbericht vortragen. |
Nach einer strengen Sicherheitsbelehrung ging die Fakelwanderung die Piste am Grafenmatt hoch. |
Im diesem "Teufelskreis" durften Lehrer und Schüler ihre Schauergeschichten zum Besten geben. Einigen wurde dabei ganz schön schummrig ... |