Zukunftswerkstatt 21Vom 23.-24.April 2008 in Pforzheim-Hohenwart Hinter dem Begriff Zukunftswerkstatt 21 verbirgt sich ein Seminar, bei dem neue Aufgabenfelder in der SMV-Arbeit im Vordergrund stehen. |
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Die Hauptelemente bildeten drei Phasen:
Außerdem wurden in den zwei Tagen gezielte Umsetzungsmöglichkeiten vorgestellt. Auch drei Vertreter aus unserem Gymnasium haben an diesem Seminar teilgenommen: Herr Fleig, Franziska Körner (13b) und Sandra Schurdak (13a). Im Folgenden einige Eindrücke des Seminars |
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Zwei der drei Seminarmoderatoren: Michael Scherrmann, Studienleiter (li.) und Roland Schölch, SMV-Beauftragter des Regierungspräsidiums Stuttgart (re.) |
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Angeregte Diskussionen über die einzelnen Kritikpunkte von unterschiedlichen Schulen. Es war nicht immer leicht sich auf einen Kritikpunkt zu einigen. |
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Abschluss der Kritikphase unter der Moderation von Jürgen Hestler, ebenfalls SMV-Beauftragter. Die bunten Karteikärtchen spiegeln die Kritik der Schülerschaft wieder. |
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Einziger Lehrer in der Runde war der Vertrauenslehrer Herr Fleig. |
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"Wie sollte die perkte Schule aussehen?" - Dieser Frage sind wir in der Phantasiephase nachgegangen und konnten anschließend unterschiedlichste Entwürfe präsentieren. |
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Ein durchaus auch optisch kreativer Lösungsvorschlag. |
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Das allen bekannte Hilfsprojekt POEMA bildete auch einen Teil der Zukunftswerkstatt und sollte einen Anreiz für weitere Schulprojekte geben. |
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Jutta Kister von SEZ - Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit demonstrierte uns Unterstützungsmöglichkeiten bei geplanten Hilfsprojekten. |
Wir haben während dieses Seminars sehr viel über die Lage unseres Gymnasiums erfahren, vor allem im Vergleich zu anderen Schulen schneidet unser Gymnasium außerordentlich gut ab. Jedoch gibt es innerhalb der Schule und speziell im Bereich der SMV-Arbeit enormen Veränderungsbedarf. |