Am 18. und 19. Mai waren die Lateiner der Klassen 7 im Rahmen der Blocktage in Trier, um die bekanntesten Hinterlassenschaften der Römer in Deutschland zu erkunden. Frau Ilgenfritz, Frau Kreutz-Summ, Frau Seume und Herr Fuchs mit Gattin begleiteten die Gruppen bei den Erlebnisführungen und auf ihrer Entdeckungsreise. |
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Nach der Ankunft in Trier gab ein römischer Zenturio mit großem schauspielerischen Talent einen berauschenden Einblick in die 2000-jährige Geschichte des berühmtesten Trierer Denkmals. |
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Er ernannte Schüler zum Steinmetz oder zu Hilfstruppen, die mit Felsbrocken und heißem Öl pantomimisch wilde Germanen von der Porta Nigra abwehrten. |
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Im Amphitheater erfuhren unsere Schüler, dass das Bauwerk in die Stadtmauer mit einbezogen war ... |
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... und als eines von fünf Stadttoren diente. |
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Das Amphitheater war Spielkampfstätte für Gladiatorenkämpfe, Kämpfe zwischen Mensch und Tier sowie für Tierhatzen. Heute finden dort noch Open-Air-Konzerte und Römerspiele statt |
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Auch die Keller unter der Arena sind begehbar. |
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Am zweiten Tag erforschten unsere Schüler im Rheinischen Landesmuseum mit einem Quiz in Kleingruppen Wissenswertes über römische Grabmäler, Münzen und Mosaike und bewunderten das eindrucksvolle schachbrettartige Stadtmodell. |
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In den Kaiserthermen konnten noch Reste der stattlichen Badeanstalt besichtigt werden. |
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Am Nachmittag entführte ein verkleideter Mönch die Reisegruppe in die dunkle Welt des Mittelalters. Vom Frankenturm aus ... |
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... leitete er die Gruppe in die Judengasse und zum Dom ... |
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... und von dort aus wieder zurück zu einem prickelnden Ein-Mann-Theaterstück in den Turm. |
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Die Konstantinbasilika, auch Palastaula genannt, war der Thronsaal des Kaisers Konstantin und beherbergt heute eine Kirche. |
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Vor der Heimfahrt wurde noch ein Gruppenbild vor der Basilika geschossen. |
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Die begleitenden Lehrkräfte (Frau Ilgenfritz, Herr Fuchs, Frau Kreutz-Summ und Frau Seume) hatten viel Freude an der interessierten Schülertruppe. (Nicht auf dem Foto, da am Auslöser: Frau Fuchs) |