Zum vierten Mal machten sich 20 Schülerinnen und
Schüler auf den Weg
an die Atlantikküste nach Moliets Plage,
um unter der Leitung von Studienrat Matthias Wolf die hohe Kunst des Wellenreitens zu erlernen. Da es sich um eine
Kooperation mit dem Bach Gymnasium aus Mannheim handelt, nahmen weitere 20 Schülerinnen und Schüler von dort
an der Studienfahrt teil.
Kurz nach der Ankunft fand auch schon die erste Theorieveranstaltung statt.
Eine theoretisches Hintergrundwissen ist nötig, um Gefahren zu kennen und durch Vorsichtsmaßnahmen
auszuschließen.
Eines von vielen Ritualen. Die Bretter mussten morgens an den Strand und mittags wieder zu den Häusern zurück
getragen werden.
Keine sportliche Betätigung ohne ein anständiges Aufwärmprogramm.
Danach erfolgte die Wassergewöhnung an das 17°C kalte Wasser.
Das Lehrteam von links mit Herrn Kupper aus Mannheim, Frau Lütje, Herrn Wolf und Frau Sass.
Die erste Übung bestand darin, auf dem Bauch liegend eine Welle zu erwischen, die einen an den Strand
trägt.
Das Beachvolleyballteam des GU.
Beim "take off" muss man auch der Bauchlage...
...durch eine schnelle Aufwärtsbewegung auf die Füße kommen um die Welle "abzureiten".
Wenn man es kann sieht es dann so aus!
Zum Ausgleich wurde immer wieder Beachvolleyball gespielt.
Die jahrelange Tätigkeit als Reiseleiter für Sportreisen macht sich für Herrn Wolf immer wieder
bezahlt.
Neu im Programm war der Besuch in Bayonne. Diese französische Kleinod war trotz schlechtem Wetter ein
echtes Highlight.
Das Wetter zwang uns gleich zu Beginn zu einer kleinen Pause.
...doch zum Glück war ein Großteil des Schaufensterbummels überdacht.
Neben monumentalen Kirchen...
...gab es auch traditionellen Schinken
...und Schokolade.
Schnell noch ein Foto und dann ab ins Wasser.
Der zweite Ausflug führte traditionell nach San Sebastian. Hier warten in einer Bucht abends viele
Surfer auf die perfekte Welle.
"Ich mach Schluss für heut!"
Am Ende der Studienfahrt wurde das Erlernte in Form einer Klausur abgefragt.
Danach wurde ausgelassen gefeiert. Die musikalische Unterstützung liefert wie immer Jason Foley. Ein
Musiker aus Hamburg, der uns seit Jahren begleitet.
Am letzten Tag war die See sehr unruhig. Wer hier Wellenreiten wollte brauchte viel Geduld und eine gute
Konditon.
Jede 6er oder 10er Gruppe in einem Haus musste für sich selbst kochen. So sah das im Haus der Betreuer aus.
Bei so einem Anblick fährt man nur ungern wieder heim. Vielen Dank an Herrn Wolf für die
schöne Studienfahrt!