Verleihung des Sindelfinger Friedenspreises 2005

am Mittwoch, 23. November 2005, 10.00 Uhr

in der Martinsschule Sindelfingen

Der Sindelfinger Friedenspreis wird seit 2002 verliehen an Schülerinnen und Schüler, die sich in herausragender Weise für Völkerverständigung und ein friedliches Zusammenleben aller Menschen einsetzen. Der Preis besteht in einer Nachbildung des Sindelfinger Friedensbaums, den der Künstler Hans-Georg Lang am 9. November 2000 vor dem Sindelfinger Glaspalast aufgestellt hat. Dieses Exemplar hat seinen Platz ab jetzt in der Martinsschule.

Die Preisträger scharen sich um den Sindelfinger Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer.


Frau Vetter-Weber, Schulleiterin der Martinsschule, begrüßt die Gäste.


Frau Zabel hatte mit ihrer Klasse den Raum dem Anlass entsprechend dekoriert.


"Töne in Röhren"


Mit einer märchenhaften Geschichte zeigte der Sechstklässler Senad Osmani zusammen mit seinem Klassenkameraden Dennis Greco, worauf es ankommt, wenn man Frieden schaffen will.


Die beiden überreichen der Generalkonsulin von Nepal ein Geschenk.


Ann-Katrin Bauknecht, die Honorar-General-Konsulin des Königreiches Nepal, zeigte sich tief beeindruckt vom Engagement und der darstellerischen Leistung der Martinsschüler. Sie kennt das Waisenhaus in Katmandu und hält engen Kontakt zum Aalener Verein Govinda, der dieses Waisenhaus unterhält.


Mit ihren Klanginstrumenten und ihrem Stück "Regen in Nepal" ließ die Musikgruppe ...


... einen Regenschauer über den Saal hereinbrechen.


Michael Kuhn, Elternbeiratsvorsitzender der Martinsschule, dankte Frau Zabel für ihr schulisches Engagement über viele Jahre hinweg.


Freude bei den Preisträgern