Weltweiter Zaun gegen atomare GewaltNina Eisenhardt vom Gymnasium Renningen bereiste die halbe Welt |
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Nina Eisenhardt (Foto) vom Gymnasium Renningen hat zusammen mit einigen Mitschülerinnen der Klassenstufe 10 am symbolischen Schutzwall für das Völkerrecht mitgewirkt. Zum harten Kern der Mitstreiterinnen gehören außer ihr Barbara Streibel, Hannah Buchter, Martina Stahl, Silvia Dulau. Viel Unterstützung bekam dieser engere Kreis von Tamina von Gaisberg, Nina Adrion, Lara Hihn-Schüller, Emma Huss, Christina Kupprion, Lisa Schmidt, Kathrin Müller, Diana Sprung, Nadine Hablizel und Maren Blaich. |
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Mai 2005: Der Schutzwall auf dem Platz vor dem Friedensmuseum in Hiroshima, vor dem Friedensdenkmal |
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Tamina, Nadine, Lisa, Kathrin und Hannah am Stand der Gruppe im Gymnasium Renningen |
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Auf dem Renninger Weihnachtsmarkt |
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Nina (Bildmitte) beim Aufbau des Schutzwalls im Central Park, Manhatten, New York. |
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Vor dem Ralph Bunch Park, NY. Er liegt direkt gegenüber der Vereinten Nationen. Hier hielten die Mädchen jeden Morgen mit den bunten Tüchern aus ganz Deutschland eine Mahnwache. |
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Auf Roosevelt Island, einer Insel direkt gegenüber den UN pflanzten die Schülerinnen Sonnenblumensamen unter dem Motto: "Growing floweres instead of falling bombs!" |
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Beim Aufbau des Schutzwalls für das Völkerrecht auf dem Dag-Hammarskjöld-Platz vor den Vereinten Nationen kamen die Mädchen mit Delegierten und Botschaftern, die gerade auf dem Weg zur Arbeit waren, ins Gespräch. |
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Auf den Plätzen der Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO´s) hörten die Mädchen die Reden der Regierungsvertreter aller Länder an. Hier wartet man gerade auf die Rede von Ex-Außenminister Joschka Fischer. |
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Mayors for Peace, Bürgermeister aus aller Welt, die sich unter dem Vorsitz von Oberbürgermeister Akiba von Hiroshima, Oberbürgermeister Itoh von Nagasaki und Oberbürgermeister Schmalstieg von Hannover, für die Abrüstung von Atomwaffen einsetzen. Mit auf dem Bild sind die Jugendlichen aus Deutschland und Herr Murawski, Bürgermeister aus Stuttgart. |
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Am 1. Mai veranstalteten die Mayors for Peace eine Demonstration, die von den Vereinten Nationen zum Central Park führte, wo der Schutzwall für das Völkerrecht und viele weitere kleine Stände von internationalen Friedensgruppen aufgebaut waren. |
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Die Vertreter der Deutschen Botschaft mit Botschafter Heinsberg hatten zu einem Gespräch in die Deutsche Botschaft geladen. |
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Treffen der Internationalen Jugendlichen aus Japan, Australien, Italien, Frankreich, Deutschland, Belgien und England, die an der Konferenz teilgenommen haben. |
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In Hiroshima bauten die Mädchen ihren Schutzwall um den Atombomben Dome im Peace Park. Barbara Streibel (vorne im Bild) und Nina Eisenhardt (im gelben T-Shirt) vom Gymnasium Renningen. arbeiten mit Mädchen von der Aktion Völkerrecht aus Heidelberg zusammen. |
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Zwei fleißige Japanerinnen von der Universität Tokio arbeiten mit am Schutzwall. |
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Ein Student aus Tokio posiert vor dem aufgebauten Schutzwall. |
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Die Nacht zum 6. August, dem Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hieroshima |
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Der Schutzwall ist endlich abgebaut (es hat 40°C im Schatten)! Jetzt geht es nach Nagasaki. |
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In Nagasaki wird der Schutzwall in Halbkreisen um das Mahnmal im Peace Park aufgebaut. |
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Barbara Streibel und Nina Eisenhardt überreichen Herrn Itoh, dem Bürgermeister von Nagasaki, ein Geschenk von Herrn Faißt, Bürgermeister von Renningen. |
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Auch der Bürgermeister von Hiroshima erhält aus der Hand von Barbara, Nina und Hannah ein Geschenk des Renninger Bürgermeisters. |
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Yannik Hake von der Aktion Völkerrecht aus Heidelberg hält eine Rede vor der Konferenz der Bürgermeister. |
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Hannah Buchter führt gemeinsam mit den Vorsitzenden der großen japanischen Friedensorganisation Gensuikin die Demonstration in Nagasaki am 9. August an. |
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Barbara Streibel, Silvia Dulau und Nina Eisenhardt unterstützen die Karlsruherer "World Youth Citizens" beim Holzklötzchensammeln auf dem Marktplatz in Karsruhe. |
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Barbara, Nina, Silvia |
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Die Renninger Schülerinnen tragen ihre Aktion auch ans Gymnasium in Weil der Stadt. |
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