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Platon auf die Frage, ob man das Abitur auch schon nach zwölf Jahren machen könne:
"Dreierlei ist für die Bildung nötig: Begabung, Fleiß
und Zeit."
Reichtum ohne Bildung nannte Philipp von Makedonien "vergoldeten Dreck".
Aristoteles nannte die Wurzeln der Bildung "bitter", die Früchte "süß".
Auf die Frage eines Mannes, was er seinen Sohn lehren solle, sagte Antisthenes: "Wenn dir an seinem Umgang mit den Göttern
liegt, Philosophie, wenn am Umgang mit den Menschen, Rhetorik".
Fasst die Flügel des Vogels in Gold, und er wird sich nie wieder in die Lüfte schwingen. (Tagore)
Um ein Unglück kümmere dich drei Jahre nicht, und es wird zum Segen. (Indien)
Ein Mann, der seinen Sohn zu Diogenes in die Lehre schicken wollte, beschrieb den Jungen als schön und gut und dankbar. Darauf Diogenes: "Wozu braucht er dann mich?"
Warum neidische Menschen immer griesgrämig seien, wurde Anacharsis gefragt. Seine Antwort: "Sie leiden nicht nur unter ihrem eigenen Unglück, sondern auch noch unter dem Glück der anderen."
Ein Hirte hatte ein Schaf verloren und betete zu Zeus: "Wenn ich den Dieb erwische,
opfere ich dir einen Bock." Er kam in eine Höhle und sah, dass ein Löwe das Schaf hineingeschleppt hatte.
Da stand er still und betete nochmals: "Wenn ich dem Dieb entwische, opfere ich dir einen Stier."
Wer fragt, ist ein Narr für fünf Minuten. Wer nicht fragt, bleibt ein Narr für immer. (China)
Lernen ohne zu denken ist eitel, denken ohne zu lernen ist gefährlich. (Konfuzius)
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