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Am Freitag, dem 17.März, haben wir, Alexander und Dominik (8b), uns auf den Weg in den Wald, nahe der Landhaussiedlung, gemacht, um einige Moose für unser "Moosherbarium" zu sammeln. Wir ahnten noch nicht, was wir stattdessen finden würden. Nachdem wir einige Moose eingesammelt hatten, entdeckten wir neben einer Birke die ausgewürgten Überreste der Nahrung von Eulen, auch Gewölle genannt. Da uns die Moose sowieso schon langsam zum Halse heraushingen, packten wir die Gewölle ein und beendeten unseren Waldausflug. |
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Zuhause angekommen vergaßen wir ersteinmal die Moose und bereiteten alles dafür vor, die Gewölle zu öffnen und herauszubekommen, was diese Eulen gefressen hatten. |
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Bis wir schließlich einen Berg aus stinkenden Mäuseknochen, welche wir als Wühlmäuse identifizierten, vor uns liegen hatten. Diese wurden dann für ein paar Tage ins Wasser gelegt und dann abgekocht. |
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Wir ordneten die Knochen nach Frau Köpfs Anweisungen, so wie oben, an. Das Resultat war aber irgendwie nicht das, was wir uns unter einer Maus vorstellten und wir beschlossen, dass wir das Skelett an einem Draht entlang aufbauen würden. |
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Nach stundenlanger Klebearbeit war ein Teil der Maus fest auf dem Holzfundament angebracht. |
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Das fertige Schmuckstück ist jetzt in der Vitrine vor dem Biosaal zu betrachten. |
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Die übrigen Knochen wurden natürlich nicht weggeworfen. Auch sie sind mit passender Beschriftung beim Bioraum zu sehen. |