Leseerlebnisse der Klasse 5c

Als ich eines Tages von meinem Freund nach Hause kam und es schon achtzehen Uhr war, verkroch ich mich in mein Zimmer. Es war mir langweilig, obwohl mein Zimmmer voller Spielsachen war. Als ich in mein Bücherregal schaute, dachte ich: ,,Oh, ich könnte ja mal mein neues Buch vom Tiger-Team anfangen zu lesen!" Ich legte mich gemütlich auf mein Bett und vergaß alles um mich herum. Als ich schon mitten im Buch war, rief meine Mutter: "Patrick, komm zum Abendessen!" Nach einem Blick auf meine Uhr stellte ich fest, dass es schon zwanzig Uhr war. Als ich ins Esszimmer kam, waren die anderen schon mit dem Abendessen fertig.

Patrick

Ich bekam einmal ein Buch zum Geburtstag. Doch ich vermied es, das Buch zu lesen. Eines Abends war mir langweilig und ich starrte das Buch an. Und plötzlich überkam es mich und ich fing an zu lesen. Jeden Abend las ich ein bisschen, bis ich am Höhepunkt angekommen war. An einem freien Nachmittag, konnte niemand spielen und ich nahm das Buch zur Hand. Ich las und las und vergaß die Zeit. Meine Mutter rief mich zum Abendessen und ich sagte: "Noch ein paar Minuten!" Doch es wurde etwas länger. Dann ging ich essen. NATÜRLICH: MIT DEM BUCH.

Harriet

An einem Tag, als ich Geisterhand lesen wollte, machte ich mich bereit um anzufangen. Es fing öde an. Dann wurde es immer spannender. Meine Mutter rief mich her und ich sagte: "Gleich!". Es dauerte eine halbe Stunde . Als ich runter kam, war das Essen schon längst weg.

Luca

Am Ende der vierten Klasse ging eine Art Lesewelle über mich, doch diese Welle hielt bei mir nur vier oder fünf Wochen an. Und heute ist sie wieder da. Mein Lieblingsbuch ist zur Zeit "Absolut unheimlich", denn das ist sehr spannend.

Marvin

Ich las vor einiger Zeit ein Buch, das mir besonders gut gefiel. Es war lustig geschrieben und spannend. Das Buch hieß "Schätze im Garten" und handelte von einem Jungen, der im Garten seiner Oma ein Goldnugget fand und die Suche nach mehr nie aufgibt. Schließlich ist er erwachsen und vergisst es, bis er auf dem neuen Grundstück seines Onkels auf etwas stößt.
Das Buch gefiel mir gut, weil man sich alles gut vorstellen kann und "miterlebt". Der Autor Helmut Weidenhut hat das Buch vor 10 Jahren geschrieben und das Ziel gehabt Kinder träumen zu lassen, ganz ohne Raumschiffe und Zeitreisen; alles konnte Wirklichkeit sein und passieren.
Das Buch gehört der Bücherei Magstadt.

Lorenz

Eines Tages, als ich mein Drei-Fragezeichen-Buch las, rief meine Mutter mich zum Abendessen. Ich sagte: "Ja, ja, ich komme gleich, nur noch eine Seite." Als ich das Buch ausgelesen hatte, fiel mir ein, dass ich zum Essen hätte kommen sollen. Alsie ich dann endlich nach unten kam, gab es kein Essen mehr.

Dominik

An einem Samstag Nachmittag verabredete ich mich mit meiner Freundin Svenja um 14.00 Uhr. Da es mir langweilig war, schnappte ich mir gegen 13.30 Uhr mein Buch "4 1/2 Freunde auf der Suche nach der verschwundenen Biolehrerin", damit ich die Zeit bis zum Gehen überbrücken konnte. Ich war so in das Buch vertieft, dass ich die Zeit total vergaß. Durch das Telefonklingeln wurde ich aus meiner Lesewelt gerissen. Schnell griff ich nach dem Hörer. Am anderen Ende war Svenja. Sie fragte etwas säuerlich: "Wo bleibst du denn?" Ich schaute verdutzt auf meine Armbanduhr, da war es doch tatsächlich schon 14.45 Uhr. Schnell entschuldigte ich mich bei Svenja und erklärte ihr, dass ich vor lauter Lesen die Zeit ganz vergessen hatte, und versprach mich gleich auf den Weg zu machen.

Larissa

Am letzten Ferienabend konnte ich mal wieder nicht schlafen. Da am nächsten Tag Schule war, musste ich schon um halb acht aufhören zu lesen und dann schlafen. Um halb acht machte ich das Licht aus. Ich probierte zu schlafen, doch ich war einfach nicht müde. Als die Glocken 8 Uhr schlugen, stand ich auf und ging zu meinem Vater, der noch arbeitete. Ich sagte ihm, ich könne nicht einschlafen. Mein Vater meinte, ich solle etwas lesen. Ich düste die Treppen hoch, warf mich in mein Bett, schnappte das Buch, in dem ich gerade las und las weiter. Ich las eine viertel Stund lang, dann probierte ich zu schlafen. Leider war ich immer noch nicht müde, da kam meine Mutter zu mir und fragte, ob ich denn nicht schlafen könne. Ich antwortete: "Nein, ich kann nicht schlafen, da ich nicht müde bin." "Komm runter, du darfst in meinem Bett einschlafen.", sagte meine Mutter. Sie ließ mich in ihrem Bett einschlafen, da sie wusste, dass ich in ihrem Bett besonders gut und schnell einschlafen kann. Leise gingen wir die Treppe runter, da mein kleiner Bruder schon schlief. Als ich im Bett lag, machte ich die Augen zu, schlief ein und hatte auch noch einen schönen Traum.

Deborah

Eines Tages kam ich wie gewöhnlich nach der Schule heim.Als ich mein Mittagessen mit großem Appetit verschlungen hatte, sagte meine Mutter zu mir, dass ich den Mittag über alleine wäre. Sie hatte jedoch noch eine Überraschung für mich. Ich bekam ein Buch von ihr geschenkt. Ich freute mich sehr. Plötzlich rief meine Freundin an und sagte, ich könne in einer Stunde zu ihr kommen. Ich sagte zu. Da ich keine Hausis hatte, las ich begeistert in meinem neuen Alfbuch. Dabei vergaß ich die Zeit.Nachdem ich eine Stunde gelesen hatte, bemerkte ich, wie spät es war. Ich rannte schnell zu meiner Freundin und entschuldigte mich für mein Zuspätkommen.

Anja

Es war in den Ferien. Ich las ein spannendes Buch. Meine Mutter rief: "Benny, Essen!" Ich hörte sie, aber ich wollte nicht aufhören zu lesen. Nachher als ich essen wollte, war fast nichts mehr übrig.

Benny

An einem Sonntagabend lag ich im Bett und las einen Krimi von Detektei Maus mit demTitel: "Die Gespenster sind los." Da klopfte es an meine Zimmertüre und meine Mutter kam herein. "Carolin", sagte sie,"es ist schon ziemlich spät, hör jetzt auf zu lesen und schlaf. "Daraufhin knipste sie das Licht aus und ging aus dem Zimmer. "Tap, tap, tap...", deutlich hörte ich, wie sie durch den Flur stapfte, die quietschende Türe zum Treppenhaus ging auf und zu, doch komischerweise hörte ich nicht, wie sie hinunterging. Doch das war mir ganz egal. "Schwupp", das Licht war an und der Krimi wartete nur so darauf gelesen zu werden. "Plötzlich saß der Detektiv im Dunkeln. Sein Herz begann zu rasen, als er den kalten Lufthauch spürte und das grüne Schimmern des Phantoms sah." Meine Mutter, die gar nicht gegangen war, sondern nur so getan hatte, schaute durch das Schlüsselloch und sah, dass noch Licht brannte. Nun, dachte meine Mutter, jetzt reiß ich die Türe auf und rufe: "Ha - ertappt!" Das tat sie dann auch. Sie riss die Türe auf und schrie:"Ha...", doch weiter kam sie nicht. Denn ich zuckte so zusammen, dass mir das Buch aus der Hand fiel, wie auf Kommando ließ ich einen so lauten Schrei los, dass bestimmt die halb Nachbarschaft aufgewacht ist. Dass einem mit einem Buch so etwas passiert, hätte ich nie gedacht!

Carolin

Ich war zwei Jahre alt, als ich mit einem Vorlesebuch ins Schlafzimmer meiner Mutter ging. Diese lag im Bett und ich hielt ihr das Buch entgegen, doch auf einmal fiel es mir aus der Hand und mit der Kante das Auge meiner Mutter. Ich bekam Schimpfe und meine Mutter musste wochenlang eine Augenklappe tragen.

Corinna

Ich lag gemütlich auf dem Sofa und las mein Lieblingsbuch "Die Goldene Hand". Da rief meine Mutter, ich solle zum Essen kommen. Ich antwortete: "Noch ein paar Minuten." Aber ich war dann so in das Buch vertieft, dass noch zwanzig Minuten vergingen. Dann war ich mit dem Buch fertig. Aber als ich ins Esszimmer kam, war gar nichts mehr da.

Andy

Wieder einmal las ich ein Buch und setzte mich dabei aufs Bett . Dieses Buch hieß "Das Zirkuskind, das durch die Hölle ging". Es drehte sich dabei alles um ein armes Kind, das 10 Jahre vergewaltigt und verprügelt wurde. Ich las und las, dabei vergaß ich die Zeit. Plötzlich liefen mir Tränen über die Wangen, als ich mitbekam, wie das Kind in dem Buch litt. Obwohl es nur eine erfundene Geschichte war, fühlte ich Mitleid mit dem Mädchen. Doch am Ende ging es zum Glück gut aus und ich war wieder fröhlich.

Natalie

Als ich wieder mal um 10 Uhr schlafen ging, wollte ich noch lesen. Nach einer Stunde kam meine Mutter ins Zimmer und sagte: "Geh entlich schlafen!" Ich wollte aber noch mit meinem neuen Buch fertig werden. Als mein Buch dann endlich fertig gelesen war, ging ich schlafen. Ich schaute noch kurz auf die Uhr, da war es schon 2.30 Uhr.

Sara

Letztes Jahr bekam ich an Nikolaus ein Buch, das "Allein zuhaus" heißt. An diesem Tag war ich krank und erschöpft. Ich setzte mich in mein Bett und fing an zu lesen. So las ich und las den ganzen Abend. Spät am Abend war ich fertig und ich wunderte mich, wie schnell ich das Buch verschlungen hatte. Dann knipste ich das Licht aus und schlief ein.

Sascha

Eines Tages in den Ferien schnappte ich mir ein Buch aus meinem Regal. Ich verkroch mich in eine Ecke im Kinderzimmer. Es war ein abenteuerliches Buch, deswegen hörte ich gar nicht, dass meine Mutter mich zum Mittagsessen gerufen hatte. Ich hatte das Buch fast fertig gelesen, da platzte mein Bruder plötzlich zur Tür herein und sagte: "Ja, kommst du jetzt bald mal, dein Essen wird kalt!" Da legte ich mein Buch auf die Seite und rannte die Treppe herauf. Mama, Papa und mein Bruder waren alle fertig mit dem Essen. Nur ich nicht. So musste ich jetzt allein essen und mein Essen war kalt.

Zina