Interner Bereich

Nordsee-Exkursion des Erdkundeleistungskurses

Der Erdkundeleistungskurs war gemeinsam mit Frau Venus und Frau Ebert an der Nordsee. Dort haben wir viele spannende geographische Eindrücke gesammelt.

Unsere Reise begann am Samstag, den 09.07.2022, am Stuttgarter Hauptbahnhof. Von dort aus fuhren wir mit dem ICE nach Bremerhaven. Dort angekommen gingen wir zu unserem Hotel und haben einen gemeinsamen Spaziergang zur Wesermündung unternommen.

Am darauffolgenden Tag haben wir das Klimahaus besucht und dort die Klimata auf dem 8. Längengrad erlebt. So haben sich Temperatur und Luftfeuchtigkeit je nach Raum verändert. Es war beeindruckend, die verschiedenen Klimazonen in kurzer Zeit am selben Ort zu erleben.

Am Nachmittag haben wir eine Hafenrundfahrt gemacht und vieles über die Industrie von Bremerhaven gelernt. So ist Bremerhaven beispielsweise wichtig für den In- und Export von Autos. Den restlichen Tag konnten wir selber gestalten.

Montag früh sind wir mit dem Regionalzug weiter nach Cuxhaven gefahren und haben dort anschließend eine ca. 20km lange Fahrradtour begonnen. Der Fahrradweg erstreckte sich entlang der „Alten Liebe“, der „Kugelbake“ und schließlich mit einer Pause an der Duhner Heide, die wir erkundeten. Dort sahen wir unteranderem Salzwiesen und Landgewinnung mithilfe von Lahnungen. Weiter ging es dann zum Wattenmeer Besucherzentrum. Dort lernten wir viel Informatives über das Wattenmeer, wie die dort lebenden Tiere. Unsere Tour endete, indem wir durch den Werner Wald zum Hotel zurückgefahren sind.

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Am Dienstag sind wir mit einem Schiff nach Neuwerk geschippert. Den Vormittag verbrachten wir damit die Insel mit unserer Wattführerin Vanessa zu erkunden. Wir sind entlang des Deiches gelaufen und sahen auf den Salzwiesen Kurpferde und -kühe. Interessant war zu erfahren, dass Neuwerk zum Bundesland Hamburg gehört, sowie, dass dort nur 16 Menschen leben. Am Nachmittag sind wir zur unserer 11km langen Wattwanderung aufgebrochen. Es war anfangs ungewohnt auf dem Meeresboden zu laufen, doch man gewöhnte sich schnell daran. Am schwierigsten war es auf dem Schlickwatt zu laufen. Entlang der Pricken liefen wir durch verschiedene Priele, wie etwa das „Sahlenburger Loch“. Den Abend ließen wir mit Pizzen ausklingen.

Der letzte Tag führte uns nach Helgoland. Wir nahmen den Katamaran zur einzigen deutschen Hochseeinsel. Angekommen im Unterland, liefen wir über das Mittelland ins Oberland. Dort besichtigten wir das Steilkliff und erkannten Brandungshohlkehlen und einen Brandungspfeiler, den die Einwohner „Lange Anna“ tauften. Außerdem konnte man Bombenkrater sehen, die die Briten während des Zweiten Weltkrieges auf die Insel abfeuerten, um diese zu zerstören. Nach einer gemeinsamen, sowie individuellen Erkundung, nahmen wir den Katamaran zurück nach Cuxhaven. Wir erreichten den Zug noch kurz vor Abfahrt und kamen mit Problemen, die typisch für die Deutsche Bahn sind, nach 14h Fahrt zuhause an.

Text: Anna K., Edward P., Lena L. (J1)

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